Die Islamistische Hölle hat ihren Schlund geöffnet!

Nicht irgendwo in Ägypten, Irak oder oder, nein vor unserer Haustüre, in dem Land wo deutsche Bürger Urlaub machen.

Und wieder ging mit großem Getöse eine politische Bombe hoch, und was tut unsere Mehrheitsgesellschaft (Duckmäuser, SchlafMichel und in Ruhegelassen werdende)  NICHTS!

Erdoğan hat seinen Anhängern versprochen, dass er das türkische Kalifat wieder zu neuem Leben erwecken und es zu einer neuen Großmacht aufbauen will!

Wenn seine Partei, die AKP die Wahlen am 6.Juni gewinnt. will dieser größenwahnsinnige türkische Präsident  Spanien und Jerusalem zurückerobern, weil diese Länder den Muslimen und nicht den Spaniern und Juden gehören.

Erdogan sagte, dass er sich wie die Reinkarnation von Tariq Ziad Bin, dem Eroberer von Spanien, und von Saladin fühle, zwei muslimische Eroberer, die gegen die Christenheit kämpften und Kultur zu den christlichen Barbaren brachten und das goldene Zeitalter einläuteten dem Eroberer von Jerusalem.

So wie Jerusalem nicht dauerhaft von den Christen verteidigt werden konnte, so wird es in  der jetzigen Zeit auch den Juden ergehen!

Im Juli 1187, besiegte Sultan Saladin die Kreuzfahrer und eroberte Jerusalem zurück. Seither gilt er in der muslimischen Welt als Held und Freiheitskämpfer.

Auch Ministerpräsident Ahmed Davutoglu erklärte vor wenigen Tagen, dass Jerusalem den Muslimen gehöre und die Juden es gestohlen hätten.

Er erklärte: “Jerusalem ist unsere Heimat und wir sind alle von Jerusalem”, und er sagte auch, dass jeder der dies nicht ebenso sehe, kein Muslim sei.

Hallo, dieser Satz kommt uns doch sehr bekannt vor- denn auch die Mörder und Vergewaltiger von IS, Boko Haram etc. sagen ja klar und deutlich: WIR, die den Koran unverfälscht und wie von Allah vorgegeben, Wort für Wort erfüllen, wir sind die wahren Muslime und jeder der dies nicht ebenso sieht ist ein Ungläubiger!

Die Angst vor dem Islam wächst.

Für jeden Menschen der mit offen Augen und Ohren durch die Welt geht ist zu erkennen, dass der Islam ein globales Problem ist.

Unsere Politiker haben sich ohne wenn und aber der geäußerten Kritik von der Bevölkerung am Islam aktiv zu beteiligen, statt Political Correctness wie ein Mantra vor sich her zu tragen.

Jedermann muss doch bei nüchterner Betrachtung der Ereignisse begreifen, dass wir es mit einem globalen Krieg zu tun haben, der seine menschenverachtenden Taten aus dem Koran schöpft.

Es wird deshalb für alle Nichtmoslems zur Pflicht, für sich selbst, und ihre Nachkommen Widerstand gegen den global terroristisch auftretenden Islam zu leisten.

Nach dem verbrecherischen Abschlachten in Frankreich gab es  die „Je suis Charlie„ Kampagne  gegen den Islamismus.

Leider, wie man sieht, nur ein kurzes Aufflackern von Betroffenheit,  ohne Nachhaltigkeit.

 Wann endlich begreifen nicht nur der angeblich unmündige Bürger, sondern ebenso auch unsere Politiker, dass der Islam eine Politreligion mit öffentlich verfasstem Weltherrschafts-anspruch ein Feind der Demokratie ist!

Salafisten und Jihadisten grenzen sich von traditionellen islamischen Organisationen ab, sind aber dennoch auf die Akzeptanz oder zumindest die stillschweigende Duldung konservativer Muslime angewiesen und diese zeigen Weltweit in großen Teilen Verständnis.

(wie ist es sonst zu erklären, dass Bilder mit in die Hände klatschenden Muslimen um die Welt gehen, wenn „Ungläubige öffentlich verbrannt, enthauptet erschossen oder erschlagen werden).

Hatten wir in Deutschland bisher nur Glück, oder gibt es eine stille Anweisung von hochrangigen Muslimen unter dem Motto: solange die deutschen Politiker uns in den Ar…. kriechen und die Medien auf allen Kanälen dem deutschen Michel klarmachen, dass unsere Propaganda der Islam ist Friede bedeutet und deshalb zu Deutschland gehört, so lange lassen wir alles im Dauerschlaf).

Gerade in Deutschland werden jedoch bei einem islamischen Anschlag alle bis dahin unterschwelligen Ängste massiv an die Oberfläche kommen.

Muss es erst soweit kommen, bis die Mehrzahl unserer Spaß und Freizeitverwöhnten Bürger wach werden?

Und was machen die, welche genau wissen müssen was der Islam in Wirklichkeit bedeutet, also unsere Politiker, mit dieser Bedrohungsangst?

Wer Integrationsprobleme anspricht, wird als Rechtradikaler in die Ecke gestellt und mit einem Maulkorb versehen, so dass die von der Bevölkerung empfundene islamische Gefahr an die Stammtische verschoben wurde.

Es rumort gewaltig in Deutschland!

Durch die fast täglich in Funk und Presse bekannt werdenden Übergriffe, von meist muslimischen Flüchtlingen auf die deutsche Bevölkerung, sowie Massenschlägereien zwischen verfeindeten arabischen oder türkischen Clans, und langsam bekannt und an die Oberfläche gekommenen massenhaften Vergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen, sowie einige tausend gemeßerte, erschossene oder Kopftodgetretene deutsche Söhne und Väter, wird so langsam auch dem gutwilligsten Deutschen klar:

Der Islam ist mit unserem Demokratieverständnis nicht vereinbar.

Obwohl die Mehrzahl der entkirchlichten Deutschen sagen, wenn es um das Zusammenleben mit dem Isalm geht: das Christentum ist das Fundament unserer Kultur.

Bei manchen Gelegenheiten geht man auch mal hin. Etwa  zu Weihnachten oder wenn die Kinder getauft werden, weil man möchte, dass sie im christlichen Geist erzogen werden. Aber sonst bleiben die Leute auf Distanz und denken mehr an das GG als an die 10 Gebote.

Für jeden deutlich sichtbar sind die Anfänge der Diskriminierung von Christen längst in Europa, in jenen Gegenden, Stadtvierteln und Orten, wo Muslime schon heute die Mehrheit stellen.

Besorgt registrieren Beobachter die Zunahme von No-Go-Areas für Christen und Juden mitten in europäischen Staatsgebieten, in England, Norwegen oder in den Niederlanden und natürlich bei uns in Deutschland.

Christlich-abenländische Symbole, Lehrplan-Inhalte, Traditionen werden aus Furcht vor der bekannten Überreaktion muslimischer Mitbürger aus europäischen Schulen und Bildungseinrichtungen verbannt. Die „Entchristlichung“ Europas nimmt ihren Fortgang.

Unsere europäischen Nachbarn sagen offen, der Islam ist rückständig, intolerant, frauenfeindlich und gewaltbereit.

 Nur etwa 20 bis 30 Prozent unserer Nachbarn halten ihn für solidarisch, friedfertig und tolerant.

In Deutschland haben jedoch nur maximal zehn Prozent eine positive Meinung vom Islam und trotzdem fahren unsere Politiker einen Kuschelkurs und behaupten entgegen allen Empfindungen des eigenen Volkes: Der Islam gehört zu Deutschland!

Unverständlich ist, dass trotz Bekanntseins der vom deutschen Volk nicht länger hinzunehmenden Situation von Gewalt diese schizophrene Haltung der Politiker die Durchsetzungsfähigkeit des Rechtsstaates blockiert.

Integrationsunwillige straffällig auffällige Menschen, Sozialbetrüger, Mehrfachtäter bis hin zu Totschlägern und Mördern müssen umgehend zur Ausweisung gebracht werden. Wenn notwendig mit Gewalt!

 Fürchten wir uns zu Recht vor dem Islam?

JA, Ja ,JA.

Der Beweis liegt in der Vergangenheit.

Im Nazi-Deutschland waren nur wenige Menschen wirkliche Nazis, bekannt jedoch ist, „das sich die große Masse zurücklehnte und die Nazis gewähren ließen“.

Wenn wir nun den Prozentsatz der Muslime annehmen, die sich mit den Zielen von Al Qaida oder der ISIS, der Hamas oder Boko Haram u.a., so hoch oder gering ansetzen  wie es der Prozentsatz der Deutschen war, die – obwohl „nur wenige“ Nazis waren – die sich mit den Zielen Hitlers identifizierten, dann ergibt sich spätestens jetzt im Jahr 2015 ein riesiges Problem.

Als erstes müssten wir sofort den Zuzug von Muslimen nach Deutschland stoppen. (für dieses Jahr wurden einmal locker 450.000 neue muslimische Flüchtlinge angenommen).

Meinungsmacher in TV und Prinzmedien belehren uns fast täglich, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und die Mehrheit der Muslime in Deutschland in Frieden mit uns leben wolle.

Dass sich die überwältigende Mehrheit der Muslime zur Zeit tatsächlich in Deutschland friedlich verhält, ist also absolut keine Sicherheit.

 Ganz im Gegenteil: In der Masse der für uns so harmlos erscheinenden muslimischen Nachbarn oder Arbeitskollegen die ständig Koranverse zitieren in denen wir ,die Ungläubige verteufelt werden, die Millionenfach täglich 5x beten und oder die Moscheen besuchen und die todbringenden Suren in den Kopf gehauen bekommen, gelingt es den „wahren Muslimen“, sich perfekt zu verstecken.

 Die islamische Gefahr erwächst aus der politischen Religiosität des Islam.

Das beste Beispiel liefert für jeden sichtbar der größenwahnsinnige türkische  Präsident Erdoğan, der zur Überparteilichkeit verpflichtet ist und laut Verfassung keinen Wahlkampf machen darf für seine Partei AKP.

Weil Erdoğan sich aber mehr für seine Macht interessiert als für Gesetze, tourt er natürlich trotzdem durch die Türkei und auch durch unser Vaterland und wird von Millionen in Deutschland lebenden Türken bejubelt.

Er will den autoritären Gottesstaat, also das Gegenteil von Demokratie, und verfolgt das Ziel der Weltherrschaft.

 Sein Credo: der Friede Allahs kehrt ein, wenn alle Völker dem Unglauben abgeschworen haben.

Und die Bekehrung geschieht massiv nicht nur durch IS, Boko Haram u.v.a. irgendwo auf der Welt, sondern auch bei uns, mit vielen Babys und täglicher Gewalt an der Deutschen Bevölkerung.

Das absolut Verwerfliche daran ist, dass die Mehrzahl von TV, Zeitungen und Politikern dieses Aushöhlen unserer Werte als normal darstellen.

Ahmet Davutoğlu ist der Ministerpräsident und eigentlich der mächtigste Mann im Land, aber die meisten sehen ihn nur als Handlanger Erdoğans.

Wie Davutoğlu und Erdoğan die Zukunft der Türkei sehen, brüllten sie auf einer Feier zur Erober-ung Konstantinopels.

Am 29. Mai 1453 nahm Sultan Mehmed II. mit seinen osmanischen Reiter  die Stadt Konstantinopel ein.

Diese Ziel vor Augen rief Ahmet Davutoğlu auf der Siegesfeier:

„Sie haben damals gesagt, Mehmed II. könne Konstantinopel niemals erobern, aber er hat es geschafft. Heute sagen sie, die Türkei könne niemals eine Weltmacht sein. Wir werden ihnen unsere Geschichte schon noch beibringen, seid ihr dabei?“

Die Menge jubelt. „Wir wollen unsere Flagge (und damit den Islam und die Scharia) überallhin auf der ganzen Welt bringen, seid ihr dabei?“

Ja!, rufen Zehntausende im Chor. Dann der direkte Angriff auf die politischen Gegner:

„Sie stellen uns Fallen, um uns am 7. Juni zu stürzen, werden wir das zulassen?

Wir sind unterwegs zu neuen Eroberungen, wir werden uns von denen niemals aufhalten lassen!

Ebenfalls dürfen wir in Deutschland, ja in der ganzen westlichen Welt nicht vergessen, dass Necmettin Erbakan (Ehemaliger Ministerpräsident der Türkei) schon im April 2001 sagte:

Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.

Deshalb stellt sich jetzt für jeden Bürger in Deutschland nur noch eine Frage:  

Sind wir bereit zu kämpfen, oder wollen wir uns Barbaren und Menschenschlächtern unterwerfen und damit der Zersetzung unsere Zivilisation, Ordnung, Freiheit, Kultur und Frieden, in gebückter Haltung zusehen?

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